| Atemschutzgeräte |
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| Geschrieben von: BeNnY |
| Samstag, den 15. Mai 2010 um 17:06 Uhr |
Atemschutzgeräte / PA (Pressluftatmer)
Atemschutz wird grundsätzlich bei jedem Brand angelegt um das Einatmen von gefährlichen Brandgasen zu verhindern. Außerdem kann so auch in Bereiche vorgedrungen werden, in denen es keine ausreichende Sauerstoffzufuhr gibt. Wir benutzen ausschließlich Isoliergeräte und keine Filtergeräte, weil die Konzentration und die Art der Atemgifte meist unbekannt ist.
Wir verfügen zurzeit über Atemschutzgeräte der Firma Dräger vom Typ PA90 und PA94 mit je einer 6 Liter Stahlflasche und einem Fülldruck von 300bar. Diese können je nach Alter des Geräteträgers, von der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Art der Belastung im Einsatz eine Einsatzzeit von ca. 15 bis 30 Minuten erreichen. Aufbau eines AtemschutzgerätsDas Atemschutzgerät besteht aus:
Die Atemluftflasche ist eine 6 Liter Stahlflasche mit einem Fülldruck von 300 bar, woraus sich ein Atemluftvorrat von ca. 1800 Liter überschlagen lässt (6l x 300 bar = 1800l). Auf Grund von Komprimierungsverlusten wird aber nur ein Vorrat von 1636 Liter erreicht. Die Flaschen werden bei der Kreisfeuerwehrzentrale in Rendsburg mit normaler, gefilterter und getrockneter Umgebungsluft gefüllt (kein reiner Sauerstoff).
Der Lugenautomat Dieser hat er die Aufgabe, den Träger mit Luft zu versorgen. An der roten Kennzeichnung lässt sich erkennen, dass es sich um ein Überdruck-Modell handelt. Das sorgt dafür, dass immer ein leichter Überdruck in der Atemschutzmaske herrscht und verhindert, dass Rauchgase in diese gelangt z.B. bei einer verrutschten oder beschädigten Maske.
Der Atemanschluss / die Atemschutzmaske Wir setzen Atemschutzmasken von Typ FPS 7000 der Firma Därger ein, außerdem haben wir noch das ältere Modell Futura von Dräger zur Reserve. Die Masken werden bei uns gereinigt, getrocknet, geprüft und der Hygiene halber eingeschweißt.
Besonderes in Dänischenhagen
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. August 2010 um 17:13 Uhr |


Wie jede moderne Feuerwehr verfügen auch wir über umluftunabhängige Atemschutzgeräte mit denen unsere Kameradinnen und Kameraden in lebensfeindliche Bereiche vordringen können.
Die Atemluftflasche
Zusätzlich führen unsere Atemschutzgeräteträger folgendes mit:
